Zwangsarbeit fand nicht nur in der NS-Zeit statt, sondern wirft bis heute Fragen nach Ausbeutung, Arbeitsrechten und Menschenwürde auf. Bei dieser Veranstaltung im Rahmen der Fairen Woche 2026 werden die Rahmenbedingungen der NS-Zwangsarbeit aufgezeigt mit einer Führung über das historische Gelände des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit sowie durch die aktuelle Sonderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“. Anschließend wird die Dokumentation „Yvan Sagnet, Kämpfer für die Rechte von Erntehelferinnen“ über die Situation von Erntehelferinnen in Italien gezeigt. Danach besteht Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion.
Kostenfrei. Anmeldung bis zum 14.09. unter: bildung_ns-zwangsarbeit@topographie.de
Die Veranstaltung ist Teil der Fairen Woche vom 11. bis 25. September 2026, koordiniert von der Steuerungsgruppe Fairtradetown Treptow-Köpenick.
