Spurensuche: Mit dem roten Faden durch die Ausstellung
Ein Angebot für Einzelbesucher*innen
Mit Annegrit Berghoff, Mitarbeiterin der Ausstellung
Ort: Ausstellungsraum „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945“, Godehardstraße 11, Göttingen
Am 16. August um 14.30 Uhr werden die Biographie- und Themenblätter vorgestellt. Die Besucher*innen haben danach die Möglichkeit, anhand der Blätter auf Spurensuche zu gehen.
Im hektischen Alltag ist es oft schwierig, Bildungsangebote in den Alltag zu integrieren. Für Menschen, die wenig Zeit haben und sich trotzdem gerne einen Überblick zum Thema Zwangsarbeit in der Region Südniedersachsen 1939-1945 verschaffen möchten, ist dieses Angebot gedacht: Mit Hilfe von Biografie- und Themenblättern werden die Besucher*innen wie an einem roten Faden durch die Ausstellung geleitet. Die Blätter geben konkrete Hinweise, wo etwas in der Ausstellung zu finden ist und bieten Zusatzinformationen. Die Biografieblätter gehen dabei der Geschichte bestimmter Menschen nach: Wie lebten sie vor ihrer Verschleppung in die Zwangsarbeit, was mussten sie erleiden und wie ging es nach der Befreiung 1945 für sie weiter? Die Themenblätter helfen den Besucher*innen beispielsweise dabei, Fragen nach den Einsatzorten der Zwangsarbeit beantworten.
Geeignet für: Menschen ab etwa 15 Jahren
Historische Vorkenntnisse: nicht erforderlich
Dauer: flexibel, mindestens 45 Minuten empfohlen
Kostenfrei
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Für Besucher*innen ist die Ausstellung außerdem von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Veranstaltet von der Geschichtswerkstatt Göttingen e.V. und der Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945“