Öffentliche kuratorische Führung: Forced to work - Willing to survive

Ausstellung, Öffentliche Veranstaltung, Rundgang

Öffentliche kuratorische Führung anlässlich der Eröffnung der Sonderausstellung "Forced to work - willing to survive. Zwangsarbeit in Vergangenheit und Gegenwart. Beispiele aus Italien Österreich und Polen"

Die internationale Wanderausstellung „Forced to Work – Willing to Survive“ entstand als gemeinsames Erasmus+-Projekt von Partnern aus Italien, Österreich und Polen. Sie beleuchtet das Massenphänomen der NS-Zwangsarbeit anhand persönlicher Biografien: Schicksale von zivilen Arbeiter:innen, Kriegsgefangenen, KZ-Häftlingen und jüdischen Verfolgten aus ganz Europa werden hier sichtbar.

Dabei vergleicht die Ausstellung die unterschiedlichen historischen Kontexte im besetzten Polen, im „angeschlossenen“ Österreich und im bis 1943 verbündeten Italien. Ein abschließender Teil schlägt die Brücke zur Gegenwart: Trotz internationaler Abkommen sind heute weltweit Millionen Menschen von moderner Ausbeutung betroffen. Die Ausstellung verdeutlicht so, was Zwangsarbeit bedeutet – damals wie heute.

Ohne Anmeldung.

Treffpunkt: Baracke 2


Im Anschluss an die kostenfreie Führung findet um 19 Uhr die offizielle Eröffnung der Wanderausstellung statt. Wir bitten um Anmeldung.