internationale Sommerschule: NS-Zwangsarbeit im Film. Teilnehmende gesucht!

Internationale (Jugend)begegnung, Weiterbildung

Die internationale Sommerschule bietet Studierenden und Nachwuchswissenschaftler:innen ein Forum zum Austausch über Methoden, Forschungsansätze und Lehrpraktiken im Zusammenhang mit der NS-Zwangsarbeit und ihrer Erinnerung im Europa der Nachkriegszeit.

Das Programm konzentriert sich darauf, wie Zwangsarbeit unter dem Nationalsozialismus in Spiel- und Dokumentarfilmen dargestellt, konstruiert und interpretiert wird. Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen der Filmanalyse kennen, setzen sich mit Erzählstrategien in historischen Spielfilmen auseinander und nehmen an gemeinsamen Filmvorführungen, kritischen Diskussionen und der Analyse ausgewählter Filme teil. Die Sommerschule endet mit einer öffentlichen Filmvorführung, begleitet von Kommentaren, die von den Teilnehmenden erarbeitet wurden.

Mehr über den historischen Kontext und die zentralen Themen und Ziele finden sich hier.


Teilnehmende:

Das Programm steht 15 Studierenden und Pädagog:innen am Anfang ihrer Karriere offen. Vorkenntnisse im Bereich Filmwissenschaft sind nicht erforderlich.

Die Teilnehmenden sollten bereit sein, während der gesamten Dauer der Sommerschule anwesend zu sein, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen und an der Abschlusspräsentation des Films mitzuwirken.

Die Arbeitssprache der Sommerschule ist Englisch.

 

Bewerbung:

Bitte reichen Sie für Ihre Bewerbung einen kurzen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben in einer Datei ein (max. 1–2 Seiten)

Die Veranstalter übernehmen die Reisekosten, die Unterkunft (Einzelzimmer oder ggf. Doppelzimmer) sowie die Verpflegung für die ausgewählten Teilnehmer.

Bewerbungsschluss: 1. Mai 2026

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an:

Tanja Vaitulevich iymcberlin(at)topographie.de